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Neue Kirchengemeinde 2015

Im Jahr 2015 entsteht aus den bisherigen Seelsorgeeinheiten Mitte-Süd, West-Nord sowie St. Konrad-Heilig Kreuz eine neue Kirchengemeinde. Informieren Sie sich hier über den Weg dahin.

 

Kollektion Nachrichten Jugendliche

Aufnahme der neuen Minis

Passend zum „Hirtensonntag“ am 29. April 2012 wurden in St. Stephan vier neue Ministranten in unsere Mini-Gemeinschaft aufgenommen.

Mini-Aufnahme St. Stephan 2012-2Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung auf den Ministrantendienst nahmen sie an diesem 4. Sonntag in der Osterzeit mit einem stolzen Lächeln ihre Miniplaketten entgegen. Der Aufnahmegottesdienst wurde von den Minis mit gestaltet, indem sie verschiedene deutende Worte zu ihrem Dienst am Altar sprachen und deutlich machten, wie wichtig die Ministranten im Leben der Gemeinde sind. Unsere Minischar heißt Davide Calò, Christian Centelles-Steiger, Alexandra Pereira Carvalho und Paulina Zöller herzlich willkommen! Am Hirtensonntag wird an Jesus, unseren guten Hirten, erinnert, in dessen Herde wir Mitglied sind. Unsere neuen Minis sind jetzt nicht nur Mitglied in dieser Herde, sondern haben einen neuen Platz und feste Aufgaben gefunden.
Mini-Aufnahme St. Stephan 2012-1

Wir wünschen ihnen, dass sie in ihrer neuen Aufgabe viel Freude erleben und neue Bekanntschaften und Freundschaften innerhalb der Gemeinde schließen.
Auch begrüßen wir unsere zwei neuen Kommunionhelferinnen Andrea Schludi und Marguerite Schnelle. Im Namen der Gemeinde heißen wir sie herzlich willkommen!

Besuch von den Sternsingern

Die Sternsinger sind wieder zu Beginn des neuen Jahres unterwegs.

In St. Stephan gehen sie am 4. und 5. Januar 2012 in die Häuser. In Unserer Lieben Frau sind sie vom 3. bis zum 6. Januar unterwegs.

Wer Besuch von den Sternsingern und den Segen für das neue Jahr wünscht, melde sich bitte in einem der beiden Pfarrbüros.

Pfadfinderinnen holen Friedenslicht

Am dritten Adventssonntag, dem 11. Dezember 2011 haben die Pfadfinderinnen das „Friedenslicht aus Bethlehem“ in Freiburg abgeholt und werden es an Heiligabend um 16 Uhr in der Kinderkrippenfeier in Unserer Lieben Frau verteilen.

Friedenslicht-Gruppe 2011Seit Wochen haben sich die Wichtel (so werden die 6- bis 10-jährigen Pfadfinderinnen genannt) auf die Abholung des Friedenslichtes vorbereitet. Sie haben in den letzten Gruppenstunden Laternen gebastelt, um das Friedenslicht vom Aussendungsgottesdienst in Freiburg nach Karlsruhe in unsere Gemeinde zu transportieren.

Am dritten Adventswochenende war es endlich soweit. Die Pfadfinderinnen aus unserer Gemeinde haben sich vom 10. bis 11. Dezember im Canisiushaus getroffen, um gemeinsam das Adventswochenende zu feiern und das Friedenslicht zu holen.

Am Samstagmittag begann das Treffen mit fröhlichem Plätzchenessen (diese wurden in der vorangegangenen Gruppenstunde gebacken) und Tee, bzw. Kakao trinken.
Friedenslicht-Laternen bastelnVerschiedene Bastel-Workshops gab es am Nachmittag, wie z.B. mehrere Engelvariationen, Sterne als Laubsägearbeit oder weihnachtliche Filzkreationen.
Der Abend fand am Lagerfeuer mit Stockbrot für die Wichtel und Pfadis (10- bis 13-jährige) und mit einer Schatzsuche durch die Südstadt für die Caravelles (13- bis 16-jährige) seinen Ausklang.

Am Sonntagmorgen ging es dann mit dem Zug los Richtung Freiburg. Schon am Karlsruher Bahnhof trafen viele andere Pfadfinder- und Pfadfinderinnengruppen ein. Auf der Zugfahrt nach Freiburg zum Aussendungsgottesdienst der Diözese wurden es immer mehr Gruppen. In Freiburg feierten dann viele Pfadfinder und Pfadfinderinnen gemeinsam den Aussendungsgottesdienst. Das Friedenslicht-Laternen 2011„Friedenslicht aus Bethlehem“, das an diesem Morgen zwei Pfadfinderinnen aus Wien gebracht hatten, wurde im Gottesdienst an alle verteilt. Mit dem Licht ging es dann wieder auf den Heimweg nach Karlsruhe. Die Rückfahrt im Zug war sehr spannend, da dieser sehr voll war und bei dem Gedränge sehr gut auf das Friedenslicht in den selbst gebastelten Laternen aufgepasst werden musste. Am Sonntagabend kamen dann alle wieder glücklich mit dem Friedenslicht in Karlsruhe an.

Das „Friedenslicht aus Bethlehem“ steht jetzt in der Kirche Unserer Lieben Frau.

Wir, die Pfadfinderinnen in der Südstadt in der Gemeinde Unserer Lieben Frau, freuen uns, wenn Ihr und Sie zur Kinderkrippenfeier am 24. Dezember um 16 Uhr in der Kirche Unserer Lieben Frau kommt. Dort überreichen wir Euch und Ihnen das „Friedenslicht aus Bethlehem“.

Großer Mini-Tag

Zwei neue Ministrantinnen gehören nun zur Schar der ULFer Minis. Dies wurde mit einem Mini-Tag gefeiert.

Mini-Aufnahme 2011Zu Beginn machten die Ministranten erst einmal das, was ihre eigentliche Aufgabe ist: ministrieren. Im Sonntags-Gottesdienst wurden dann mit Hannah und Jessica die zwei Neuen der Gemeinde vorgestellt und in die Gemeinschaft aufgenommen.

Anschließend ging es ins Canisiushaus, wo ein Mittagessen wartete. Bei einigen Spielen hatten alle ihren Spaß. So war es für alle, die dabei waren, ein gelungener Tag.

Wir wünschen den beiden Neuen und auch den "alten" Ministranten viel Freude an ihrem Dienst.

Ein besonderer Augenblick

Dass dieser Gottesdienst etwas Besonderes werden würde, konnte man schon am Anfang der Feier spüren. Eine Prozession aus unzähligen Ministranten, unserem Priester und Diakon, sowie Weihbischof Dr. Bernd Uhl zog feierlich in die Kirche ein, voraus wir. Wir, die Firmandinnen und Firmanden, wir, für die alle hier zusammengekommen waren.

Firmung 2011Immer wieder wurde der Gottesdienst durch unsere individuellen und persönlichen Beiträge bereichert. Lesung, Vorstellung der verschiedenen Firmwege, sowie das Kyrie wurden durch uns Firmandinnen mit religiöser Neugier, jugendlicher Erwartung und gemeinschaftlichem Stolz angehaucht.
Auch durch die vielen, uns schon aus der Firmvorbereitung bekannten und geliebten Lieder wurde der Gottesdienst zu einem unvergesslichen Erlebnis. Orgel, Band und Chor machten einige Augenblicke unvergesslich und ließen uns noch einmal zurückblicken auf die gemeinsam erlebte Zeit.

Der Höhepunkt des Gottesdienstes jedoch war für uns alle die eigentliche Firmspendung. Für jeden von uns ist es wohl auf seine Art etwas Besonderes gewesen, ein Gefühl der Geborgenheit, ein Wissen, akzeptiert zu werden, ein Augenblick der Freude und Liebe, ein ganz besonderer Moment eben.
„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“, die wohl schönsten Worte des Gottesdienstes für uns Firmanden.

Abgerundet wurde die Feier noch durch die Eucharistiefeier, die wir neu Gefirmten zusammen, um den Altar stehend, erlebten.
Ein Segensgruß des Bischofs beendete den Gottesdienst und wir verließen die Kirche mit dem Wissen, mit Vertrauen und Liebe, aber auch mit Verantwortung beschenkt worden zu sein.

Anna Faber, ehemalige Firmandin

 

Wenn Sie auf das Bild klicken, sehen Sie weitere Bilder vom Empfang mit Bischof Uhl und vom Firmgottesdienst.

Eine Woche Assisi

In den Herbstferien fuhr eine Gruppe von zehn Firmandinnen und drei Betreuern für eine Woche nach Assisi. Anna Faber berichtet von ihren Erlebnissen von dieser Fahrt.

Weiteres Bild der Assisi-Fahrt der Firmanden 2011. „Hammer, ihr fahrt nach Assisi!“ „Bring mir ein Kreuz mit!“ „Ihr macht bestimmt auch die Mörderwanderung!“ hieß es, als wir uns entschlossen hatten, unsere Firmvorbereitung mit einer Woche in den Herbstferien in Assisi zu ergänzen.

Wir, das sind zehn junge Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Begleitet wird unsere kleine Gruppe von Christian, der uns schon die ganze Firmvorbereitung lang zur Seite stand, Annette, mit der wir ebenfalls schon bei den unzähligen Firmtreffen Bekanntschaft gemacht haben, und Markus, unserem Diakon, der die ganze Woche lang unsere Lachmuskeln nicht verschonen wird.
Wir Dreizehn haben uns also entschlossen, das Abenteuer Assisi in Angriff zu nehmen.

Wagemutig wie wir sind, stellen wir uns schon gleich am Samstag der ersten Herausforderung: Wir müssen uns um 6.35 Uhr am Hauptbahnhof Karlsruhe treffen, eine abenteuerliche Zeit. Noch müde und verschlafen sehen wir nicht gerade begeistert 14 Stunden Zugfahrt vor uns liegen.
Doch die Stimmung bessert sich dank Markus´ glänzendem Humor und einer Stunde Aufenthalt in Florenz, die wir geschwind nutzen, um zum Florentiner Dom zu sprinten und in der herrlichen, italienischen Sonne ein Eis zu essen.
Weiter geht es mit einem Bummelzug, der uns von Florenz ans das ersehnte Ziel bringt, Assisi.

Müde und geschafft, aber fasziniert von der Schönheit des nächtlichen Assisi, das wir vom Tal aus am Hang liegen sehen können, steigen wir in den Bus, um schließlich am „Casa della Pace“ (Haus des Friedens) anzukommen.

Drittes Bild der Assisi-Fahrt. Die Schwestern begrüßen uns ganz ...... Es sind vier Frauen unterschiedlichsten Alters, die uns alle in ihrer herzlichen Art willkommen heißen.
Gestärkt von einer Tortellinisuppe fallen wir alle todmüde ins Bett.

Der Sonntagmorgen bringt eine Überraschung mit sich. Ausschlafen ist angesagt, denn wir dürfen bis 7.30 Uhr in den Betten bleiben. Eine Seltenheit, die uns im Laufe der Woche nicht mehr so oft unterkommen wird.
Belohnt für unser heldenhaftes Aufstehen werden wir spätestens beim Frühstück. Frisches Brot vom Bäcker und hausgemachte Feigenmarmelade stehen auf dem Programm.

Ermutigt durch die warme Sonne brechen wir auf zu unserem ersten gemeinsamen Gottesdienst in Assisi. In der alten Bischofskirche erleben wir unsere erste italienische Messe, singen Lieder, deren Bedeutung uns teilweise schleierhaft ist. Aber durch die vielen Lieder ist die Atmosphäre in der Kirche einfach ungreifbar schön.

Als wir zurückkommen steht auch schon das Mittagessen auf dem Tisch. Heute, wie auch die ganze Woche, wird das Essen immer hervorragend schmecken.
Nach dem Mahl, das immer in zwei Gebete eingebunden ist, die jede Mahlzeit von jemand anderem aus der Gruppe gebetet werden, genießen wir unsere ersten freien zwei Stunden.

Das Programm setzt sich am Nachmittag fort. Schwester Anke zeigt uns im ersten Teil der Stadtführung die Wirkungsstätten des Heiligen Franziskus und erzählt uns kleine Legenden aus seinem Leben. Wir können das Amphitheater, den Römertunnel und St. Rufino, die neue Bischofskirche, bestaunen.

Danach dürfen wir zum ersten Mal die Stadt alleine unsicher machen. Es werden die ersten Kreuze und Tau-Zeichen gekauft, das Symbol, welches Franziskus als Ausdruck für den heiligen Willen Gottes für sich verwendete. Auch vor Bäckereien und Souvenirläden machen wir nicht halt.

Nach unserer Rückkehr ins „Casa della Pace“ beenden wir den Tag mit einer Vesper in der Hauskapelle. Von den Schwestern bekommen wir ein Tagebuch geschenkt, in das wir in der ganzen Woche unsere Erfahrungen, Gedanken und Gefühle verewigen können.
Nach dem Abendessen fallen einige ins Bett, andere spielen noch Karten.

Montag: Aufstehen 6.00 Uhr, Treffpunkt 6.30 Uhr an der Haustür. So steht es auf dem Wochenplan. Bevor wir loslaufen, hören wir noch das Tagesevangelium. Danach laufen wir gemeinsam – schweigend - nach St. Damiano, einem kleinen Kloster etwas weiter den Berg hinunter. Es liegt inmitten von Olivenhainen. Heute bewohnen es Franziskanerbrüder, im 12. Jahrhundert war es die Wirkstätte der heiligen Clara und des heiligen Franziskus.
In der kleinen Kapelle werden wir eins mit der Gemeinde der Brüder, beten die Laudes und feiern Gottesdienst, alles auf italienisch, versteht sich.

In den Herbstferien 2011 fuhren zehn Firmandinnen und drei Betreuer für eine Woche nach Assisi. Danach geht es zurück ins Haus. „Es muss erst gearbeitet werden, bevor wir was zu essen bekommen.“ Dieser Satz beschreibt treffend diesen und alle folgenden Morgenstunden in dieser Woche.
Nach dem Frühstück müssen wir uns an Hausarbeiten beteiligen. Wir werden in verschiedene Gruppen eingeteilt, die in der Küche, im Garten und im Haus mitarbeiten.

Nach dem Mittagessen und der Pause treffen wir uns in der Stadt, an der Kirche St. Chiara, um mit dem zweiten Teil der Stadtführung zu beginnen.
Wir besuchen verschiedene alte Gebäude, in denen Franziskus´ Familie gelebt haben könnte, sowie das Grab der heiligen Clara und das Kreuz, welches zum heiligen Franz gesprochen haben soll.
Die Vesper feiern wir an diesem Tag in St. Damiano. Die kleine Kapelle ist so überfüllt, dass wir auf dem Boden sitzen müssen. Die Atmosphäre ist gigantisch, es ist einfach großartig mit so vielen Menschen auf so wenig Raum Gottes Wort zu feiern. Beim Singen der Lieder füllt sich die Kapelle mit dem Gesang hunderter Menschen. Es ist ein für mich unbeschreibbares Gefühl.

Wieder im Haus angekommen, gibt es Abendessen und der Tag wird mit einem Abendimpuls beendet. Die Impulse haben mir immer gut gefallen, da man Zeit fand, alleine für sich seine Erfahrungen zu verarbeiten und im Tagebuch niederzuschreiben.

Die folgenden Tage verlaufen ähnlich:
Der Dienstag bringt eine vierstündige Wanderung mit sich, die uns nach Carceri, der Einsiedelei des heiligen Franziskus und auf den Berg dahinter führt. Vom Gipfelkreuz aus sehen wir hinab aufs Tal und auf Assisi.
Am Mittwoch pilgern wir während einer „Miniwallfahrt“ nach Portiuncula, einer riesigen Kirche, die im Inneren noch die kleine Kapelle beinhaltet, die Franziskus eigenhändig aufbaute.
Am Donnerstag besuchen wir das Kloster St. Damiano außerhalb der Gebetszeiten. Wir erkunden Claras Wirkstätte und bekommen Geschichten aus ihrem Leben erzählt. Anschließend genießen wir die Vesper in der kleinen Kapelle von St. Damiano.

Unseren vorletzten Tag verbringen wir nach der Laudes und dem Frühstück in St. Francesco, der dreistöckigen Grabeskirche des heiligen Franziskus. Bruder Thomas führt uns durch die komplett ausgemalten Hallen, erklärt uns die einzelnen Bilder und Fresken an den Wänden und berichtet uns von Franziskus´ Leben.
Der Nachmittag wird mit Aufräumen und Putzen verbracht. Anschließend gehen wir noch einmal in die Stadt, um uns von ihr zu verabschieden.
Die Woche schließen wir ab, indem wir uns unsere Erfahrungen gegenseitig schildern, Ideen und Anregungen austauschen.

Im Rückblick kann ich nur sagen, dass ich überwältigt war von der schönen Woche, von der tollen Atmosphäre, die dieser Ort ausstrahlte, mit den netten Menschen, mit denen ich zusammen sein durfte und die ich dort getroffen habe.
Assisi ist auf jeden Fall einer der geheimnisvollsten und wunderbarsten Orte, die ich je besucht habe.

Danke auch an die vier Schwestern, die uns die Woche über so liebevoll betreut haben und an die Begleiter, die uns immer wieder unterstützt und aufgemuntert haben.

 

Wenn Sie auf eines der Bilder klicken, sehen Sie noch weitere Fotos dieser Fahrt.

Das Reisen muss man lieben

Dieses Jahr waren wir Pfadfinderinnen aus unserer Gemeinde zehn Tage im August auf dem Zeltplatz in Villingen-Schwenningen unter dem Motto „007-Das Reisen muss man lieben“.

Die PSG bei ihrem SommerlagerWir reisten durch verschiedene Länder von der USA bis nach Spanien. In diesen Ländern unternahmen wir die unterschiedlichsten Dinge, wie z.B. Workshops, bei denen wir Spezialabzeichen erhielten. Außerdem machten wir einen Postenlauf und die Caravelles nahmen mit den Rangers beim Projekt Samuel teil.
An einem Tag hatten wir unseren Hike-Day, das heißt: Wir waren in mehrere Gruppen eingeteilt und sind alleine in verschiedene Gemeinden und Städte gewandert. Während des Hike-Days mussten wir einige Aufgaben lösen, wie z.B. „Dichtet ein Hike-Day-Lied“. Außerdem machten wir, die (ehemaligen) Pfadis aus Karlsruhe, unser lang ersehntes Caravelle-Versprechen. Die Abende am Lagerfeuer mit Stockbrot und Gitarre durften natürlich auch nicht fehlen.
Wir hatten über das ganze Lager sehr viel Spaß und konnten in dieser Zeit viele andere Pfadfinderinnen aus anderen Stämmen besser kennenlernen.
Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Dank aus Peru

„Wer sein Ohr verschließt vor dem Schreien der Armen wird selbst nicht erhört, wenn er um Hilfe ruft.“ Mit diesem Bibelzitat aus dem Buch der Sprüche (Spr 21,13) beginnt Schwester Damiana ihren Dankesbrief an die Sternsinger hier bei uns.

Schon seit vielen Jahren hat die Pfarrgemeinde Unserer Lieben Frau eine enge Verbindung zu „Fe y Alegria“, einem Zentrum für behinderte Kinder und Jugendliche in Chimbote, Peru. Deshalb wird das gesamte Geld, das die Sternsinger zu Beginn eines jeden Jahres sammeln, an diese Organisation gespendet. Nun hat uns der Dankesbrief für diese Unterstützung erreicht. Schwester Damiana schreibt:

2.Die Sternsinger kehren zurück.jpg„Liebe Pfarrgemeinde Unserer Lieben Frau, liebe Sternsinger,
mit großer Freude erhielten wir die gute Nachricht von Ihrer großzügigen Spende. So möchte ich allen Beteiligten, allen, die mithalfen, meine Bewunderung und tiefsten Dank aussprechen.
In ganz besonderer Weise gilt mein Dank den Sternsingern, die nicht Mühe und Kälte scheuten, um so unseren armen behinderten Kindern und Jugendlichen zu helfen.
Ich möchte euch im Namen aller, die zu „Fe y Alegria“, d.h. Freude und Glaube, gehören, also im Namen der Behinderten und deren Eltern, der Lehrer und Mitarbeiter, der Köchinnen und anderer recht herzlich danken.
Wir danken Gott, dass er in euren Herzen diese gute Tat weckte und ihr euch nicht schämtet, euch für andere einzusetzen. Ihr habt nicht, wie es oben heißt, euer Ohr vor dem Rufen der Armen verschlossen und ward bereit, für die Notleidenden am anderen Ende der Erde euch einzusetzen.
Ihre Spende hilft mit bei den täglichen großen Auslagen für das Frühstück und Mittagessen der behinderten Schüler, sowie auch für die monatliche Bezahlung einiger Mitarbeiter, die dringend nötig sind, doch der Staat nicht bezahlt. Es kommen auch viele Kranke und Notleidende an unsere Tür, in denen wir manchmal mit der Hilfe aus Deutschland wieder Freude und Hoffnung wecken können.
In Dankbarkeit grüßt Sie alle recht herzlich Schwester Damiana und Mitschwestern“

Eine Wallfahrt oder wie man richtig surft

Die diesjährige Gemeindewallfahrt führte uns wieder zur Kapelle am Silberstreifen. Mit dem Fahrrad, mit der Straßenbahn oder zu Fuß machten sich die Teilnehmer auf den Weg. Anika berichtet von der Gruppe der Firmanden, die diese Strecke radelten:

Wir, die Firmanden, nahmen am Freitag den 15.07.2011 an der Gemeindewallfahrt teil.
Wir trafen uns vor der Kirche Unserer Lieben Frau und sangen zuerst mit einer Gruppe, die sich mit der Straßenbahn auf den Weg machen wollte, ein Lied.
Zudem erhielt jeder Wallfahrer eine Tüte mit Dingen, die man auf dem Weg brauchen könnte. Neben einem Bleistift, einer Bildkarte und dem Liedblatt für unseren Weg, enthielt diese auch einen Schokoriegel, ein Pflaster und Taschentücher.
Ziel unserer Wallfahrt war die Kapelle am Silberstreifen, von der uns 11km mit dem Fahrrad trennten.
04...und Feldern Der Weg führte uns über die Felder bei Rüppurr sowie ein Stück durch den Wald.
In unserer ersten Pause an der Alb machten wir eine Wahrnehmungsübung, damit wir Abstand vom zurückliegenden Tag gewinnen konnten.
Wir achteten sehr genau auf die Geräusche. Der Kontrast zwischen Stadtlärm und den Geräuschen aus der Natur war sehr schön.
Zum Glück regnete es nicht und wir kamen trotz verschiedener Tempovorstellungen gut voran.
In unserer zweiten Pause bekamen wir 4 Psalmverse. Wir sollten denjenigen, der uns am meisten zusagte auswendig lernen und uns auf dem nächsten Wegstück immer wieder vorsagen.
Den nächsten Wegabschnitt legten wir schweigend zurück.   
Die Athmosphäre im Wald war eine ganz besondere, während wir alle nachdachten bzw. unseren Psalm im Kopf wiederholten.
In unserer dritten Pause beteten wir noch einen weiteren Psalm.
An der Kapelle angekommen, trafen wir die anderen Gruppen, die entweder mit der Straßenbahn oder zu Fuß gekommen waren, um mit ihnen einen Wortgottesdienst zu feiern.
In diesem tauschten wir uns auch mit den anderen Gruppen über unsere Erfahrungen auf dem Weg aus.
Dies war sehr interessant, da wir unsere Gesprächspartner oft gar nicht kannten, aber die meisten doch ähnliches vom Weg mitgenommen hatten.
Zudem fand ich die zum Teil sehr persönlichen Fürbitten, die laut ausgesprochen wurden und für die eine Kerze angezündet wurde, sehr berührend.
09 Idylle am EppleseeNach dem Gottesdienst brach die Gemeinde in ein Restaurant auf und wir Firmanden setzten uns an den benachbarten Epplesee, um zu picknickten.
Einige schossen viele Fotos im Sonnenuntergang und einige gingen mit den Füßen ins Wasser.
Das Beste war allerdings einem Windsurfer zuzuschauen, der versuchte sein Segel in den Wind aufzurichten.
Dies gelang ihm allerdings nicht wirklich und so musste er sich ein paar Tipps vom Ufer anhören…

Auch wenn wir vom Wallfahren nur einen sehr kurzen Eindruck bekamen, der sich nicht mit den Eindrücken auf einer mehrtägigen oder sogar mehrwöchigen Wallfahrt vergleichen lässt, war es doch eine sehr interessante Erfahrung und den Abend am See haben wir alle sehr genossen.

Gegen 21.30 Uhr kamen wir von Stürzen oder anderen Problemen verschont wieder in der Südstadt an.

Shakira, Werwölfe und viele Firmanden

Ein Hüttenwochenende verbrachten die Firmanden in Bühl-Neusatzeck.

Auf dem Weg zur BurgAm Freitag, den 27. Mai ging es los. Hier lernten sich die Teilnehmer kennen.

Zur Burg Windeck und zu Persönlichkeiten, die aus ihrem Glauben Kraft schöpfen, führte der Weg am Samstag, den 28. Mai.

Und am dritten Tag, dem 29. Mai ging es schon wieder zurück nach Karlsruhe.

Lesen Sie, was die Firmanden über dieses Wochenende schreiben. Impressionen, die Stimmungen einfangen, zeigen zudem die Bilder.

Firmvorbereitung geht los

Nach der Erstkommunion ist vor der Firmung. Nur eine Woche nach dem Weißen Sonntag trafen sich alle Jugendlichen, die sich für die Firmung am ersten Adventswochenende interessieren, zu einem Eröffnungstreffen. Zwei Teilnehmerinnen berichten davon:

Durchs LabyrinthAm Samstag, den 7. Mai um 17.00 Uhr trafen sich zum ersten Mal alle Firmanden des Jahres 2011 in der Kirche St. Bernhard, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Um ihn mehr zu unserem eigenen Jugendgottesdienst zu machen, übernahmen ein paar Jugendliche schon Aufgaben wie die beiden Lesungen, die Fürbitten oder die Gabenbereitung.

Anschließend, um ungefähr halb sieben, fuhr ein Teil der Gruppe mit Fahrrädern nach St. Stephan zum Schofersaal, der Rest musste laufen.

Dort angekommen trafen wir noch auf andere Firmanden, die nicht am Gottesdienst teilnehmen konnten. Gemeinsam bereiteten wir dann noch alles fürs Abendessen vor: lecker Spaghetti (;

Nachdem alle satt waren, räumten wir noch alles auf, ehe uns Christian mithilfe von Bildern der letzten Jahre noch einmal alle drei Hauptwege, die uns auf die Firmung vorbereiten sollen, vorstellte. Als alle Fragen beantwortet waren, sammelten wir uns noch vor dem Labyrinth bei St. Stephan, dessen Weg mit vielen kleinen Teelichtern beleuchtet wurde, und in dessen Mitte die Osterkerze aufgestellte war. Nach einer kurzen Einleitung von Annette bekam jeder eine eigene Kerze und durfte in seinem eigenen Tempo durch das Labyrinth laufen, bis man das Ziel erreichte. Dort entzündete man seine Kerze an der großen Osterkerze und ging schweigend wie vorher wieder zurück.

Unserer Meinung nach lag eine sehr angenehme Atmosphäre in der Luft und nach diesem gelungenen Abschluss ging jeder glücklich nach Hause und freut sich schon auf das nächste Treffen :)

 

Katharina Kolb & Franziska Muth

Superstar im Kindergarten Canisiushaus

Pietro Lombardi, Finalist bei "Deutschland sucht den Superstar" und Bewohner der Südstadt, ist zu Gast im Kindergarten und sorgt für viel Aufregung.
Superstar im Kindergarten Canisiushaus

Superstar im Kindergarten

Unter den Kindern, Jugendlichen und auch vielen Eltern ist er längst, oftmals auch persönlich, bekannt - Pietro Lombardi. Am Dienstag, 22. März 2011 um 13 Uhr kommt das große Idol bei uns vorbei. Neben der Kamera und der Redakteurin von RTL gibt er uns eine kleine Kostprobe seines Gesangstalents. Danach nimmt er sich viel Zeit, um allen Kindern - und Erzieherinnen - ein persönliches Autogramm zu geben und kleine Gespräche zu führen.

Der Betrüger

Da haben die Kirchenbesucher noch einmal Glück gehabt: Als sie beim Schatzsucher-Gottesdienst im März in die Kirche eintraten, mussten sie kein Geld zahlen.

Zachäus auf dem BaumDenn im Evangelium erlebten sie dann den Oberzöllner Zachäus in Hochform, wie er allen, die in seine Stadt hinein wollten, ein Vielfaches des regulären Zolls abnahm. Verärgert waren die Bürger dann vor allem, als Jesus ausgerechnet in das Haus des Betrügers wollte.
Doch das Happy-End ließ auch nicht auf sich warten: Zachäus besann sich und machte seine Fehler wieder gut. 


Fotos von diesem Schatzsucher-Gottesdienst finden Sie hier.

Auch in der Kleingruppe der Drittklässler wurde das Evangelium nachgespielt. Hier ein paar Bilder dazu.

Den nächsten Schatzsucher-Gottesdienst feiern wir am Palmsonntag, den 17. April in der Kirche Unserer Lieben Frau. Die Spielstraße ist um 9.45 Uhr im Canisiushaus, der Gottesdienst beginnt dann um 10.15 Uhr.

Lesende Kinder

Kinder nehmen ein Buch in die Hand, blättern interessiert darin und lesen. In unserem Alltag ein eher seltenes Bild. Wo kann man so etwas noch erleben? Im dritten erklärenden Gottesdienst der Erstkommunionvorbereitung.

 

Genau genommen ging es dabei nur um ein Buch, jedoch in allen möglichen Varianten: die Bibel. Vor dem Altar der Kirche Unserer Lieben Frau lagen italienische, portugiesische, kroatische, vietnamesische, spanische, hebräische, … und auch deutsche Bibeln; Kinderbibeln, Bibelbilderbücher und Erwachsenenausgaben. Auch das Evangeliar, aus dem der Priester im Gottesdienst das Wort Gottes vorliest, lag dabei, so schwer, dass die Kinder es kaum halten konnten. Fasziniert sahen sich nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen, die dabei waren, die Exemplare an.

Die Heilige Schrift ist für uns ein ganz besonderer Schatz. Deshalb bekamen die Kinder auch aus der Schatzkiste etwas mit: ein Röllchen mit einem Bibelvers, der zeigt, wie wertvoll auch wir für Jesus sind.

Sommerlager 2011

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Sommerlager für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 14 Jahren.

FlyerFront

 

 

 

 

Ab sofort liegen die Anmeldeformulare in den Kirchen und Pfarrbüros aus. Und auch auf unserer Homepage erhalten Sie alle Informationen.

Er läuft und läuft und läuft

Den rasenden Reporter kennen die regelmäßigen Schatzsucher-Gottesdienst-Besucher mittlerweile. Umso überraschender war es für sie, dass er diesmal genau das Gegenteil von „rasend“ war.

Der ReporterAuf Krücken kam er in die Kirche hereingeschlichen. Schuld daran war ein Gipsbein, das er sich beim Skifahren zugezogen hatte. Nun hatte er schon Probleme, beim Fotografieren mit seiner Kamera nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen. Doch mehr als seine Verletzung lähmten ihn der Neid auf die anderen Reporter und seine eigene schlechte Laune. 


Im Evangelium konnte er aber einen Leidensgenossen sehen. Freunde wollten einen gelähmten Mann zu Jesus bringen, der in einem Haus zu den Leuten sprach. Doch weil so viele Menschen dort waren, blieb ihnen nur die Möglichkeit, das Dach des Hauses abzudecken und den Gelähmten so zu Jesus hinunter zu lassen. Im Haus passierte dann das Wunder: Der Mann stand auf und konnte wieder gehen. Freudestrahlend berichtete er, dass Jesus nicht nur die Lähmung seiner Beine aufgehoben, sondern vor allem sein Herz frei gemacht hatte. Der Gelähmte

Fotos von diesem Schatzsucher-Gottesdienst finden Sie hier.

Den nächsten Schatzsucher-Gottesdienst feiern wir am Sonntag, den 13. März in der Kirche Unserer Lieben Frau.

Lasst die Kinder zu mir kommen!

Jesus sind die Kinder ganz wichtig. In der Bibelstelle, in der Jesus die Kinder segnet, wird das ganz deutlich. Aber auch in der heutigen Zeit gilt sein Satz: Lasst die Kinder zu mir kommen!

Das erfuhren die Erstkommunionkinder im zweiten erklärenden Gottesdienst. Denn die Kinder im Evangelium freuen sich einfach ohne Hintergedanken, bei Jesus zu sein. So sollen auch wir uns einfach freuen, dass Jesus mit uns befreundet sein will. So wollen auch die Erstkommunionkinder zeigen: Wir wollen zu Jesus kommen, wenn er uns einlädt.
Außerdem ging es in diesem Gottesdienst um ganz viele Kreuze. Das Kreuzzeichen, das wir zu Beginn jedes Gottesdienstes machen, die drei kleinen Kreuze vor dem Evangelium und das Segenskreuz, das der Pfarrer am Ende in die Luft zeichnet.

Große Katastrophe!

Schrecklich: viel zu viele Menschen in der Kirche. Das hat nicht etwa der Pfarrer gesagt, sondern der Koch, der beim Schatzsucher-Gottesdienst auftrat und mit Entsetzen feststellte, dass wieder 100 Kinder gekommen waren.

Pfarrer und KochFür das anschließende Familienfest hatte er gekocht, aber nicht mit so vielen Menschen gerechnet. Wird das Essen überhaupt für alle reichen? Doch der Pfarrer beruhigte ihn gleich: Bei Jesus sind bisher immer alle satt geworden.
Daraufhin spielten einige Kinder das Evangelium von der Hochzeit zu Kana vor, bei der auch der Wein auszugehen drohte. Doch Jesus wandelte Wasser zu Wein, so dass die Hochzeit fröhlich weitergehen konnte.

Besonders vorgestellt wurden in diesem Gottesdienst die Erstkommunionkinder. Wer sehen will, wer in diesem Jahr zum Weißen Sonntag geht, findet in der Kirche einen Strauß, an den die Kinder eine ausgeschnittene Hand mit ihrem Foto und Namen gehängt haben.

Nach dem Gottesdienst waren alle zum Familientag im Stephanssaal eingeladen. Und tatsächlich: Das Essen reichte für alle.

Den nächsten Schatzsucher-Gottesdienst feiern wir am Sonntag, den 13. Februar in der Kirche Unserer Lieben Frau. Um 9.45 Uhr steht die Spielstraße für die Kinder bereit, um 10.15 Uhr beginnt dann der Gottesdienst.

Bilder des Januar-Schatzsucher-Gottesdienstes finden Sie hier

Christus mansionem benedicat

Christus segne dieses Haus. Diesen Segensspruch brachten die Sternsinger auch im neuen Jahr 2011 wieder in die Häuser unserer Seelsorgeeinheit.

Sternsinger 2011Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen: Nicht nur knapp 7 000 Euro sammelten die 30 Königinnen und Könige für behinderte Kinder in Kambodscha. Genauso wichtig ist auch die Freude, die Kaspar, Melchior und Balthasar zu den Menschen brachten. Das Strahlen der Altenheimbewohner und die großen Augen der kleinen Kinder waren unbezahlbar.
Ein herzliches Dankeschön allen, die ihre Weihnachtsferien für dieses großartige Projekt „geopfert“ haben.

Bilder der Sternsinger sehen Sie hier

Mahnender Mühlstein

Kurz vor Weihnachten wurde vor dem Hauptportal der Stephanskirche der "Mahnende Mühlstein" aufgestellt. Die Botschaft des Gedenksteins ist ein Appell an die Zivilcourage aller. Der Stein ist ein Symbol für die Last, die den Opfern und vielen anderen Betroffenen oft lebenslang zu schaffen macht. Mit der Platzierung vor dem Gotteshaus will auch die Katholische Kirche in Karlsruhe ein Zeichen setzen.

Auf den Stein hat der Künstler einen Satz aus der Bibel geschrieben: „Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, dem wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.“ (Mt 18,6) Das scharfe Jesuswort soll einen Anstoß zum bewussten Eintreten gegen sexuelle Gewalt und Verbrechen, insbesondere an Kindern und Jugendlichen, geben.

In der kirchlichen Jugendarbeit der Erzdiözese Freiburg ist der Schutz vor sexueller Gewalt schon seit 2007 ein Thema. Entsprechende Ausbildungseinheiten für Gruppenleiter gehören mittlerweile zum Standard in der Gruppenleiterausbildung. 

Die 2010 bekannt gewordenen Fälle von sexuellem Missbrauch in der Kirche zeigen, dass die Kirche auf entsprechende Hinweise in den meisten Fällen falsch reagiert hat: Sie stand auf der Seite der Täter statt den Opfern beizustehen. Dies ist die eigentlich beschämende Erkenntnis des Missbrauchsskandals. Mittlerweile sorgen neue Leitlinien der Bischofskonferenz dafür, dass sich dieser Fehler nicht wiederholen kann. 

In einem Videobeitrag für kath-karlsruhe.de erklären Jugendpfarrer Reinhart Fritz und Jugendreferentin Katharina Müller die Hintergründe zum mahnenden Mühlstein: http://www.kath-karlsruhe.de/kath/news/video-der-mahnende-muehlstein-vor-der-stephanskirche-1

Fotos vom Mahnenden Mühlstein (Dank an Frank Hügle und Stephan Langer für die Fotos!)

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