Die glorreichen Fünf und Oli

Nach langer Fahrt und kurzem Stopp im Hotel – nein, Moment, in der PILGERherberge – kamen wir fast zu spät zum Eröffnungsgottesdienst in Sankt Paul vor den Mauern an. Gut, dass wir nur 6 Leute waren, denn so haben wir sofort einen hervorragenden Sitzplatz gefunden, was bei 11.000 anderen Freiburger Ministranten nicht selbstverständlich war. Von Sankt Paul vor den Mauern bis ins Zentrum war es ein langer Weg mit Oliver Störrs Friesenheimern und den wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Am nächsten Tag haben wir ausführlich das Forum Romanum gezeigt bekommen, dann den Lateran (gelernt: eigentlicher Bischofssitz des Papstes, der ja Bischof von Rom ist) besichtigt und zum Abschluss das internationale Programm auf dem Petersplatz mitgestaltet.
Mittwoch dann der Höhepunkt (das eigentliche Ziel unserer Reise): Die Papstaudienz auf dem Petersplatz. Trotz frühen Aufstehens wollten noch 54.000 andere Ministranten den Papst aus der Nähe sehen, was zu großem Gedränge führte. Der bewegendste Augenblick unserer Fahrt.
Am „Blueday-Donnerstag“ hat man uns Freiburger Minis an unserer blauen Kleidung erkannt. An diesem Tag sind wir auch durch die Katakomben außerhalb Roms geirrt. Zurück in Rom hat unser Herr Störr dann die wundersame Vermehrung von Menschen vollzogen – mit Brot und Fisch war es ihm nicht möglich. Als die wissenshungrigen Forchheimer gesättigt waren, haben wir 6 im Schatten des Pantheon (gelernt: architektonisches Vorbild von Sankt Stephan) den besten Kaffee Roms genossen in Gesellschaft von Staufener Ministranten.
Auch am Freitag gab es nochmal einen Gottesdienst mit allen Freiburger Minis und danach dann das große Aufbrechen in Richtung Heimat.
Zusammenfassend kann man sagen: Wir hatten eine wunderschöne, warme, lehrreiche, leckere, lustige Zeit in Rom, den besten Reiseführer Roms, der Insidertipps in Sachen Lokalen und anderen Dingen geben konnte. DANKE, Oliver Störr!
Die glorreichen Fünf (Elias, Lucas, Laura, Viktor, Katharina) & Oli

